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AH-Turnier in Frauenweiler 2009 Endlich hat unsere Mannschaft einmal bewiesen was in ihr steckt, wenn die Einstellung stimmt. Mit einem sensationellen zweiten Platz oder auch Vizemeister von Frauenweiler, haben wir dieses Turnier, bei hochsommerlichen Temperaturen, erfolgreich beendet, wobei wir nur, der an diesem Tag wohl besten Mannschaft des Turniers, der Mannschaft des FV Wiesental, sowohl in der Vorrunde als auch im Finale unterlegen waren. Mit einer für uns gigantisch anmutenden Zahl von zehn Spielern, das bedeutet in Ziffern 10, unter anderem mit Legenden wie unserem Präsidenten, Thomas... der Panther... Laabs, dem Jugendleiter des SC Gaiberg, Andreas... genannt Forrest... Lenz, der sich leider in der Vorrunde schwer verletzte, bis dahin aber eine starke Bereicherung für unser Spiel war, mit einem Jens mit der Nummer 8, eingekauft von unserem Spielmacher und an diesem Tag bis unter die Haarspitzen, hoch motivierten Bauschte Dieter und nicht zu vergessen, Heino (Heinrich) Wallenwein, der uns leider wegen eines schon vorher augemachten, unwichtigen, völlig sinnlosen Highlandgames, nach der Vorrunde verlassen musste, bis dahin aber bärenstark agierte und eine Säule unserer Mannschaft darstellte, traten wir in Frauenweiler an. Die Vorrunde schlossen wir mit einer Niederlage und zwei Siegen ab, was den Einzug ins Halbfinale zur Folge hatte, welches dann dank einer sehr guten Disziplin, einer bis auf das Äußerste, akriebisch ausgearbeiteten und durchdachten Taktik und viel Kampf gewonnen werden konnte. Es war eine Partie, welche an Spannung und Dramatik kaum zu steigern war und in einem Neunmeterschiessen gipfelte. Dieses Neunmeterschiessen konnten wir dank, wir können glaube ich von einer weltklasse Torhüterleistung sprechen, für uns entscheiden. Die mitgereisten Schlachtenbummler, d.h. Familie Werner Arnold, sollten auf ihre Kosten gekommen sein. Mit einer gigantischen oder auch sensationellen Quote von fünf gehaltenen Neunmetern hat sich Thomas Laabs den Weg geebnet, in den Himmel oder den walk of fame der Torhüter dieser Welt aufzufahren. Ein Stern neben Dino Zoff, Sepp Maier oder Jochen Bräuer sollte ihm Gewiss sein. Mit dieser Leistung hat er schon mal ein bisschen an der Tür, die zu einem Stammplatz im Tor der AH des SC Gaiberg führt, gekratzt. Mit Routine und traumwandlerischer Sicherheit, gewährten uns Dieter Bauscht und Robert (Robby) Koch den Einzug ins Finale, da ihre Neunmeter platziert, eiskalt, trocken oder man kann auch sagen, gut, verwandelt wurden. Erwähnt sei hier noch der Neunmeter von Enrico Schula, der vermuten ließ, dass das Tor irgendwo, an einem andern Platz dieses Planeten stand. Im Finale liefen wir dann praktisch ab der ersten Sekunde einem Rückstand hinterher, da der Gegner, formulieren wir es mal seicht, das Spiel mit einer kleinen Unsportlichkeit eröffnete, indem er vom Anstoß weg, direkt auf unser Tor zielte und leider auch traf, und das obwohl unser Keeper noch gar nicht im Kasten stand und Teile unserer Abwehr nicht bemerkt hatten, dass der Referee das Spiel bereits frei gegeben hatte. Unsere Taktik, hinten sicher stehen, war damit natürlich über den Haufen geworfen und so konnten wir dieses Spiel trotz wütender Angriffe Unsererseits, nicht mehr zu einem positiven Ende bringen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch unsere anderen Recken, wie Martin Schädel, der mit seinen oder gerade wegen seiner langen Beine, seine Gegenspieler an den Rand der Verzweiflung trieb, so das diese den Tränen nahe waren. Hervorzuheben ist auch Ingo Arnold, der ein Muster an Kameradschaft und Mannschaftsgeist darbot und trotz einer Kopfverletzung am rechten Auge, im Finale auflief und dort mit einer sensationellen kämpferischen Leistung überzeugen konnte. Mit einer gewohnt guten läuferischen Leistung präsentierte sich Thorsten... der Terrier... Wallenwein, der an diesem Tag, den eher englischen Stil bevorzugte und mit einer, sagen wir, gesunden sportlichen Härte am Mann, seine Zweikämpfe gestalten konnte und so, uns als auch seine Gegenspieler, zu überzeugen wusste. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch bei Thomas...die Sehne... Knobel, an diesem Tag unser Teammanager, unseren Freundinnen und Spielerfrauen, die uns mit ihrer moralischen Unterstützung förmlich zu dieser, nahezu galagtischen Leistung getrieben haben. Für einen kurzen Moment haben wir dann jedoch unsere, sonst so vorbildlich-sportliche Einstellung vergessen und haben noch das eine oder andere Vizemeister-Siegerbier getrunken und uns auch ein wenig im Erfolg gesuhlt. Einen Dank auch an die AH des FC Frauenweiler für die gute Organisation, es hat wie in jedem Jahr viel Spaß gemacht bei euch. Zuletzt noch Genesungswünsche an unseren langjährigen Mitspieler und Leistungsträger Marco Cippolloni, wir hoffen alle, dich bald wieder gesund in unserer Mitte sehen zu können. |